eva padberg's und michael michalsky's bündnis für darfur

Das Wochenende vom 12. - 15. Juli steht in Berlin ganz im Zeichen der Mode. Gleich zwei Großveranstaltungen locken die Modewelt in die Hauptstadt, einmal die Premium Exhibition mit der bereits angekündigten Green Area und die Berlin Fashion Week am Brandenburger Tor mit vielen Stars und Newcomern der Textilbranche.

Und da soziale Verantwortung in der glitzernden Modeszene en Vogue ist, repäsentiert das Gesicht der ersten Berliner Fashion Week, das Supermodel Eva Padberg nicht nur die deutsche Modelandschaft, sondern nutzt diesen Rahmen für dringende humanitäre Zwecke.

Gemeinsam mit Mode-Designer Michael Michalsky (Ex-Adidas Originals & Levi's) macht sich die Unicef-Botschafterin Padberg stark für Darfur.
Michalsky hat eigens ein Michalsky-für-Rettet-Darfur.de-T-Shirt gestaltet, welches in einer Auflage von 1000 Stück produziert wurde, um an die VIP-Gäste seiner anstehenden Modenschau verteilt zu werden und weiteres Medieninteresse auf den Völkermord in Darfur zu lenken.

Für den deutschen RettetDarfur.de-Botschafter Michalsky ist es keine politische Sache sich zu engagieren, sondern als gläubiger Christ eine Frage der Ethik und der Nächstenliebe. Wenn es nach ihm ginge, sollte jeder Mensch, ob alt oder jung, Mann oder Frau, arm oder reich, links oder konservativ, Christ, Jude, Buddhist oder Moslem in so einer Situation die Stimme erheben.

Auch die Wahlberlinerin Eva Padberg hat bei ihrem Besuch als Unicef-Botschafterin in Ruanda erlebt, was mit einem Land passiert, wenn die internationale Gemeinschaft wegsieht. Ihr Engagement ist selbstverständlich, da gäbe es nichts zu überlegen, denn die 27-jährige glaubt fest: "In Darfur sterben Menschen und wir können was dagegen tun."

Letzte Wochen haben sich das Model und der Designer zu einem Fotoshooting mit dem renomierten Berliner Fotographen Alexander Gnädinger getroffen und sich in den Kampagnen T-Shirts fotografieren lassen, um mit ihren Gesichtern die Fahne für die Menschen in Darfur hoch zu halten.

Die Suche nach dem T-Shirt-Motiv war klar und inspiriert von Protest-T-Shirts wie dem für Live-Aid oder den Klassikern von Katherine Hamnett:
Der afrikanische Kontinent, ein Peacekeeper mit Friedensfahne und ein rotes Herz an der Stelle von Darfur, ein Symbol für Liebe, Mitgefühl und Blutvergiessen.

Die Beiden führen mit ihrem Engagement die Liste der prominenten Unterstützer für RettetDarfur.de an. Michael Michalskys' Hoffnung: "Wenn ich Leute für diese Katastrophe sensibilisieren kann und diese wieder andere Leute aufmerksam machen, dann werden es eines Tages sehr viele Leute sein und dann müssen diejenigen, die etwas bewegen können, handeln."

empfehlungen

>> www.rettetdarfur.de

Eine Initiative von Fairplanet und der Gesellschaft für bedrohte Völker.

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